Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) ist ein Institut an der RWTH Aachen, dass in 5 Bauabschnitten neue Büro, Seminar und Versuchsflächen bekommen hat. Der erste Bauabschnitt wurde im Jahre 1993 errichtet. Aus dieser Zeit stammt auch die grundsätzliche Anordnung der Gebäude und der architektonische Geist des Projektes Bei einem Projekt, das sich über so viele Jahre entwickelt, stellte sich uns als Planer die Aufgabe, wie man auf neue baurechtliche, technische und nutzungsspezifische Entwicklungen reagieren kann und trotzdem am Ende ein Gebäude erhält, dass aus einem Guss zu sein scheint.
Zur Lösung der Aufgabe haben wir, gemeinsam mit dem Bauherrn, eine Strategie entwickelt, die maßgeblich folgende Grundsatzentscheidungen beinhaltete:
1. Beibehaltung der grundsätzlichen städtebaulichen Festlegungen
2. Beibehaltung der Materialität
3. Beibehaltung der Konstruktionsprinzipien
So konnte sich ein Gebäude entwickeln, dass heute, nach Abschluss des letzten Bauabschnittes, dem Betrachter einen einheitlichen Eindruck vermittelt, in den Details aber trotzdem den verschiedenen Anforderungen an die jeweiligen Bauabschnitte gerecht wird.
Leistungsphasen: 2 – 9
Bauherr:
BA1-4 BLB NRW – Niederlassung Aachen
BA 5 RWTH Aachen BA 5
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